Ausstellung:
Marcel Schwittlick
Never Change A Running System

Marcel Schwittlick - Never Change A Running System

Nach 2,5 Jahren Ausstellungsverbot öffnen die Sammlung Haubrok sowie die Mieter*innen der FAHRBEREITSCHAFT ihre Türen für Besucher.
Wir zeigen die Arbeit “Never Change A Running System” von Marcel Schwittlick im Aussenbereich vor unserem Büro.
Die Haubrok Foundation zeigt Arbeiten von Günther Förg, Wade Guyton und Jonathan Monk.
eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

AHGB Haus 2

Atelierhaus 2

Neubau eines genossenschaftlichen Atelierhauses – Viel Raum für wenig Geld Nachtrag vom 6.5.2019: Grundstückskauf leider fehlgeschlagen Heute hat uns der Eigentümer mitgeteilt, dass er das Grundstück an einen dritten Bewerber veräußern wird. D. h. weder die Baugruppe noch wir erhalten den Zuschlag. Ganz nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Es … → mehr

AUFRUF: Kommt zum Start des partizipativen Prozesses “Die ALTE MÜNZE wird zum Kulturstandort” am 12. Februar 18 Uhr

AUFRUF!

Hintergrundinformationen: Einladung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa zum Auftakt (→ PDF) Dokumentation der Workshopreihe “Unkonkrete Utopien” der Koalition der Freien Szene in Vorbereitung auf den Prozess: → www.unkonkrete-utopien.de Forderungen der Koalition der freien Szene zur “Alten Münze” (→ PDF) Meilensteine der Koalition der Freien Szene zum partizipativen Prozess (→ PDF) Liebe Künstler*innen Berlins: SEID … → mehr

Ausstellung:
Sebastian Acker
Ennis House

Ennis House | Sebastian Acker4’00″ video with sound, 2018 (ongoing)

Ennis House is an ongoing project about various representations of one of the most used film locations in the world, Frank Lloyd Wright’s Ennis House in Los Angeles.
The video combines footage from over 20 movies, commercials and 3d renderings to build a spatial image of a virtual, fictional, actual building.
opening: Tuesday, april 24 2018 | 7-9pm

Kunst ohne Kunden

Kunst ohne Kunden – Herzbergstraße in Lichtenberg
der erste Artikel der m.E. die Situation für Kunst und Künstler*innen und das Verhältnis zu einigen Gewerbetreibenden in der Herzbergstrasse treffend beschreibt…
Übrigens kooexistieren Kunst und Gewerbe sowohl im HB55 als auch in der Fahrbereitschaft hervorragend!
Link zum Artikel von Robert Klages und Madlen Haarbach im →Tagesspiegel vom 27.3.2018

Recherchestipendien Bildende Kunst 2018 ausgeschrieben

Pressemitteilung vom 05.03.2018 Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt auch im Jahr 2018 Recherchestipendien im Bereich bildende Kunst. Es werden mindestens 49 Stipendien an Künstlerinnen und Künstler und maximal 8 Stipendien an Kuratorinnen und Kuratoren vergeben. Die Recherchestipendien sind mit jeweils 8.000 € dotiert und werden in monatlichen Raten von September bis Dezember gezahlt. … → mehr

Umfrage zur Arbeits- und Lebenssituation Berliner KünstlerInnen

Herzlich Willkommen zur Umfrage unter Berliner Künstler*innen
Diese Studie soll helfen, die Arbeits- und Lebensbedingungen von Künstler*innen in Berlin zu verbessern. Bereits die Studie von 2011 lieferte wertvolle Impulse und Anregungen. Eine präzise Beschreibung des Ist-Zustandes von 2018 ist erforderlich, um notwendige Schritte und Maßnahmen für die Zukunft vorbereiten zu können. Einige Fragen sind sehr persönlich. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie auch diese Fragen beantworten. Denn eine fundierte Bestandsaufnahme, die alle Themen einbezieht, ist die notwendige Grundlage, um erforderliche, strukturelle Verbesserungen durchzusetzen.
Alle Daten dieser Umfrage werden vertraulich behandelt und die Auswertung der Fragen erfolgt streng anonym. Sie können bei den meisten Fragen entscheiden, ob Sie antworten oder die Frage auslassen wollen. Kreuzen Sie bitte am Ende der Frage das Kästchen „Keine Angabe“ an oder lassen Sie das Textfeld frei, wenn Sie eine Frage nicht beantworten möchten oder können. Voraussichtlich benötigen Sie für den umfangreichen Fragebogen ca. 45 Minuten. Wir bedanken uns bereits jetzt für Ihre Zeit und Ihr Engagement. Danke, dass Sie an dieser Umfrage teilnehmen!
Die Ergebnisse werden am 24. April 2018 veröffentlicht und stehen dann frei zur Verfügung.
Link zur Umfrage

Open letter from documenta 14 artists

After a first letter (written in September), the artists who participated in the exhibition which took place both in Athens and in Kassel, express again their support for the radical curatorial vision of the event, defending it against the budget managing controversies arisen in the last months. Here the complete message along with a list of all who signed it:
We the undersigned artists, writers, musicians, and researchers who participated in various chapters of documenta 14—the exhibition in two cities under the (working) title Learning from Athens, the Parliament of Bodies, South as a State of Mind, Daybook, Reader, aneducation, Listening Space, Keimena, Studio 14, and Every Time A Ear di Soun—wish to defend the artistic autonomy of documenta 14 against the current focus in media on financial profit and political gain. In light of the recent “scandal” regarding documenta 14’s deficit, the lack of transparency in the process of the discussion of PricewaterhouseCoopers’ audit, the unilateral decisions taken by the board of documenta gGmbH, and their possible effect on the integrity of the entire documenta project, we who participated in documenta 14 feel the need to speak up, following our earlier open letter of September 2017.
Link to the open letter and the list of artists who signed the paper on → moussemagazine.it

Neuer Event-Supermarkt in Ottensen | Musikerin streitet sich mit Rewe

Die Zeisehallen an der Friedensallee bekommen einen „Event-Supermarkt“. Damit das Shoppen etwas ganz besonderes wird, wirbt Rewe mit einer Kultur-Empore, auf der Künstler auftreten. Der Haken: „Die Kulturschaffenden sollen kein Geld dafür bekommen. Das ist eine Frechheit“, klagt die Hamburger Soulpop-Sängerin „Miu“ an.
(…)
Als die MOPO den zukünftigen Geschäftsführers des Rewe-Marktes kontaktiert, rudert dieser prompt zurück. „Ich will mich zwar nicht zu Summen äußern, aber es wird auch Geld für die Künstler geben. Das Budget ist Verhandlungssache“, sagt Sasa Surdanovic. Allerdings sei es ihm natürlich am liebsten, „wenn die jungen Künstler es einfach als Chance und Plattform sehen.“ Ein Auftritt im Supermarkt als Sprungbrett? „Lächerlich“, findet Miu.
Link zum Artikel von Wiebke Bromberg auf Mopo

foundwork.art

foundwork – an artist platform for the contemporary art community.
Foundwork is a connective platform designed for artists to share their work with curators, gallerists, and other prospective collaborators, wherever they’re based. At the same time, Foundwork is a tool for art professionals and others to research and engage with practicing artists who might not be accessible otherwise.
Foundwork currently features artists who are students or alumni from US MFA programs, including alumni from any class year, and is easy to search by school, class year, and other descriptive filters.
Artists manage their own profiles and upload works using a simple content management system (CMS) built into Foundwork. Art is displayed in a noise-free environment on Foundwork, and artists can share their CV and an artist statement for additional background on their practice. Artists assign different format and attribute tags to their profile and to individual works, informing how they’re contextualized on the site.
Search for artists and artwork on Foundwork intuitively by format (e.g. sculpture, digital, ceramics, etc.), descriptive attributes (e.g. narrative, political, formalism, etc.), MFA program, and other filters. Search by one or more filters at the same time, making your search as broad or narrow as you like. Artists assign their own formats and attributes, so search results reflect the artist’s intent.
Foundwork is a connective platform for practicing artists and prospective collaborators, not a marketplace, and there are no sales conducted on the site. To help people get in touch, each artist’s profile on Foundwork includes a Contact Artist button that makes it easy to reach out by email.
Link to → website

Willkommensbambi und Gebärmuttermedaille

Vier nominierte Künstlerinnen haben sich über den Preis der Nationalgalerie beschwert. Jede Ehrung, die jemanden auf Herkunft oder Geschlecht reduziert, ist wertlos.

An sich ist es keine große Sache. Die Nominierten für den Preis der Nationalgalerie stehen fest, man lädt sie ein, man feiert und verkündet den ersten Platz. Der Preisträger freut sich. So ist das normalerweise.
Was aber, wenn es sich bei den nominierten Künstlern um vier Frauen handelt? Gleich um vier Frauen, wie es dann gerne heißt, man betont so ein “gleich”, indem man das Ausrufungszeichen mitintoniert, meist gefolgt auf die “geballte Frauenpower!”. Weil es üblich geworden ist, ständig auf Herkunft, Religion und Geschlecht hinzuweisen, stört so ein wortgewordenes Staunen kaum jemanden. Jeder, der so ein Anhängsel ohne inneren Widerstand aufschreiben kann, wird natürlich behaupten, dass es als Kompliment, Würdigung und Ausdruck von Respekt gedacht sei.
(…)
Link zur Kolumne von Mely Kiyak auf → zeit.de
zu dem original Text des Statements verlinke ich → hier (englisch)

drip by Kickstarter

Fund your creative practice through the ongoing support of people who love your work.
What is Drip?
Drip is a tool for artists and creators to fund and build community around their creative practice.
How does Drip work?
With Drip, people subscribe to support creators on an ongoing basis. In return, creators open the door to their creative practice — by sharing their process, notes from the field, in-progress previews, and other rewards. It’s a way for creators to build a community of dedicated and meaningful support around the work they make.
What can Drip be used for?
Right now, we have some early guidelines for the scope of Drip. Drip is for the continuous funding of creators, whether people or collectives, who have a creative practice in one or more of our supported categories: visual and performing arts, film and video, publishing, design and technology, music, comics, food and craft, and games.
When can I start a Drip?
Drip is currently in an invite-only period for creators. We plan to open up more early next year, and you can drop your email in at the bottom of the homepage to be notified when we do.
Why an invite-only period for creators?
We’re using the invite-only period to kick the tires, make improvements, launch more features, and take the time to make Drip better before we fully open the doors. This is just the beginning of the Drip experiment. We have a lot more in store, still, so keep an eye out.
I have other questions, where can I go?
Other support questions for Drip are covered in our FAQ.
Link

Statement by the Shortlisted Nominees of the 2017 Preis der Nationalgalerie

November 9, 2017
As the four shortlisted nominees for the Preis der Nationalgalerie, we have decided to release a joint statement concerning our experience. Our statement is a means to highlight and recommend changes to three problematic aspects of the prize, which we find indicative of broader and growing trends in the art field and therefore deserving of a public ear.
Link to the statement by Sol Calero, Iman Issa, Jumana Manna, and Agnieszka Polska on → conversations.e-flux.com

Freunde sind oft miese Kunden

Mal schnell ein paar Fotos, eine neue Frisur oder eine Rechtsberatung: Wer günstig vom Job eines Bekannten profitieren möchte, bringt die Freundschaft in Gefahr – und noch mehr.
(…)
Über Geld darf und muss man mit Freunden sprechen – und zwar sofort, warnen erfahrene Freiberufler. Gerade weil Freunde oft nicht darüber nachdenken, wie viel Arbeit der Gefallen verursacht und was der andere alles investiert hat, um diese Leistung erbringen zu können. Das im Freundeskreis übliche: “Das Finanzielle regeln wir dann schon”, sei oft der Anfang vom Ende der Freundschaft. Wie bei jedem anderen Auftrag müssen finanzielle Forderungen eindeutig geklärt und schriftlich festgehalten werden – auch bei Sonderkonditionen. Das hat nicht zuletzt einen psychologischen Effekt: Der ökonomische Gegenwert macht unabhängig von der tatsächlichen Bezahlung den Umfang der Leistung sichtbar und erhöht die Wertschätzung.
(…)
Link zum Artikel von Larissa Holzki auf → sueddeutsche.de

Marina Abramović Distills Her Art and Life Into… a Macaron

For her latest project, Marina Abramović invites us to taste her.
Macaron fans around the world, rejoice! Art giant Marina Abramović has just introduced her very own version of the French delight.
(…)
Abramović is the first subject of a new series titled “Pastry Portrait,” the brainchild of art advisor Raphaël Castoriano, whose company, Kreëmart, pairs luxury bakers (in this instance, macaron giant Ladurée) with contemporary artists to create work using the medium of sugar.
(…)
Link to the article by Naomi Rea on → artnet news

Gaswerksiedlung Berlin Lichtenberg

Im Jahr 2015 wurde das Gebiet um die Köpenicker Chausse als Industriegebiet ausgewiesen, was eine Wohnnutzung der Gaswerksiedlung nicht mehr erlaubt.
Künftig können die Räumlichkeiten als Atelier, Studio, Büro oder Werkstatt genutzt werden.
Die Gaswerksiedlung umfasst heute 98 Nutzungseinheiten auf 2 Etagen mit jeweils ca. 60 qm – mit Breitband-Internet und Parkplätzen direkt vor der Tür.
• 98 Einheiten zur Miete
• ca. 60qm pro Einheit
• Glasfaseranschluss (auf Wunsch)
• Parkplätze vor dem Gebäude
• Sichere Fahrradständer hinter dem Gebäude
• 8 Minuten entfernt vom Ostkreuz (Tram-Linie 21)
Link zur → Website

Wir brauchen die Kunst!

Warum gibt es in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF keine Berichterstattung über Theater, Kino, Ausstellungen, Oper und Literatur? Eine dringende Nachfrage
Große Summen fließen in die Kultur, fast zehn Milliarden Euro gibt die öffentliche Hand im Jahr. Und doch, so scheint es, ist das nicht genug. Nicht genug jedenfalls für die gebührenfinanzierten Nachrichtensendungen von ARD und ZDF, für Tagesschau und Tagesthemen, heute, heute-journal und heute+. Sie berichten so gut wie nie über das kulturelle, das so hoch bezuschusste Leben, es sei denn, es lässt sich nicht vermeiden und die Elbphilharmonie wird eingeweiht oder das Filmfestival in Cannes beginnt.
Link zum Artikel von Klaus Weise auf ZEITonline

Offener Brief: Die AfD darf den Vorsitz des Kulturausschusses im Bundestag nicht erhalten

Berlin, den 27.09.2017.
Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Michelle Müntefering haben Iris Berben, Dr. Diether Dehm MdB, Amelie Deuflhard, Tanja Dückers, Dr. Bernd Fabritius MdB, Ronald Grätz, Prof. Christian Höppner, Alfred Holighaus, Andreas Kämpf, Ulrich Khuon, Prof. Dr. Eckart Khöne, Shermin Langhoff, Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Prof. Jeanine Meerapfel, Elisabeth Motschmann MdB, Dr. Thomas Oberender, Prof. Dr. Hermann Parzinger, Prof. Dr. Bernd Scherer, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Klaus Staeck und Olaf Zimmermann einen Offenen Brief an den Ältestenrat des Deutschen Bundestages geschrieben.
Die Unterzeichner fordern alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, insbesondere die Mitglieder des Ältestenrates, dazu auf, sich dazu zu bekennen, dass der Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag keinesfalls einem AfD-Vorsitz unterstellt werden darf.
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt diesen Offenen Brief nachdrücklich.
Der Brief kann hier abgerufen und auch mitgezeichnet werden!
link zur → Website des Deutschen Kulturrates

Ausstellung: Sick-Amour
Joel Tauber

Joel Tauber | My Lonely Tree
My Lonely Tree. 183 x 152 cm lightjet print & video

video duration 32m22s . 2010. Sound
during berlin artweek @ FAHRBEREITSCHAFT / haubrok foundation
opening:
September 12 2017 | 7-9pm
Lange Nacht der Bilder Lichtenberg
September 15 2017 | 7–9pm
artweek special
September 16 2017 | 12–6pm
September 17 2017 | 12–6pm
„I have fallen in love with a tree in the middle of a giant parking lot in front of the Rose Bowl.
full text → here.

*
exhibitions at the same time @ FAHRBEREITSCHAFT:
haubrok foundation → la>x exhibition
margaret honda, stephen prina, christopher williams

open studios by the participating artists residing at FAHRBEREITSCHAFT

black flamingo @ FAHRBEREITSCHAFT, Herzbergstr.40-43, 10365 Berlin

Kunst und Recht.

Kunst und Recht. Die wichtigsten Kunstrecht Begriffe
erklärt von Dr. Pascal Decker
Link zum Artikel auf → artquisite
Das Sammeln von Kunst ist mit juristischen Themen wie Grundrechte, Urheberrechte, Nutzungsrechte eng verbunden und wirft komplexe Fragestellungen auf. Für Artquisite`s Leser klärt Dr. Pacal Decker – Rechtsanwalt und Gründer von → dtb rechtsanwälte, einer der führenden Kanzlei für Kunst- und Kulturberatung in Deutschland – über die wichtigsten Begriffe des Kunstrechts auf.

Artist Run Alliance

Artist Run Alliance
Welcome to the Artist Run Alliance
an international platform for artist run initiatives – a term typically including artist co-operatives, independent galleries and art spaces.
The Artist Run Alliance (ARA) came about through a need for artist run initiatives in many parts of the world to connect and interact through a global network, in the process building relationships based on a shared vision.
Organized by the Alfred Institute for Art and Culture, the idea for the Artist Run Alliance has grown out of our work as an independent, non-profit art space. The supportive community necessary to coordinate the activities of an artist run initiative will be extended through a broader context, in effect cultivating a collaborative ecosystem of creative professionals.
click on the haedline for full article or click link to → Artist-Run Alliance platform

Tipps und Tricks zur Antragsstellung

Auf den folgenden Seiten hat der → Kreativ Kultur Berlin – Beratungszentrum für Kultur- und Kreativschaffende einige wichtige Hinweise zusammen gefasst, die Ihnen eine Hilfestellung auf dem Weg von der Projektidee über die Auswahl eines Fördergebers, der Antragsstellung bis zur Durchführung des Projektes geben sollen.
Selbstverständlich ist jedes Projekt anders, jeder Antrag individuell und jeder hat seine eigene Art und Weise zu arbeiten. Insofern sind unsere Tipps lediglich als eine Hilfestellung gedacht, bei der wir häufig gemachte Fehler nennen und hilfreiche Hinweise aus unserer Erfahrung aufführen.
Link zur → Seite